Kid’s Bike Opening Stattegg (5.5.2012)

10. Mai 2012
Danke, an Felix Ritzinger für den interessanten Rennbericht!!
Stattegg, das weckt freudige Erinnerungen an die MTB-Jugend-EM 2011!
Doch im Gegensatz zur EM hat das Bike Opening im Frühjahr bereits Tradition und dient (zumindest für das österreichische National-Team) als Qualifikationsrichtlinie für die im August stattfindende MTB-Jugend-EM. Die neuen Streckenteile und Veränderungen im Technik-Bewerb versprachen schon vor dem Start Spannung und als es die voran gegangenen Tage auch noch stark regnete, wurden die Bedingungen (vor allem bei den Technik-Sektionen) nochmals erschwert. Da eine Station durch den Regen (die Wiese war nur mehr aufgeweicht und „tiefer Gatsch“) praktisch unfahrbar wurde, entschieden sich die Veranstalter, diese Übung für alle Kategorien aus dem Programm zu nehmen. Damit gab es anstatt der normalen 8 Technik-Sektionen (bei denen jeweils maximal 3 Punkte zu erreichen waren) nur 7.
Ich kam mit den Technik-Stationen ziemlich gut zurecht (auch dank des extra noch kurzfristig beschafften Downhill-Regenreifens, da wir unsere eigenen zu Hause gelassen hatten) und verlor nur einen Punkt. Jeder geschaffte bzw. eben nicht erreichte Punkt ergab beim anschließenden XC dann einen Zeit-Rückstand von 20 Sekunden. Von meinem Ergebnis her startete ich also 20 Sekunden hinter dem einzigen Fahrer mit der vollen Punktezahl. Ich erwischte einen passablen Start und konnte den bis dahin Führenden schon nach etwas mehr als 250 Metern einholen und mich an die Spitze setzen. Auf dem ziemlich steilen Schotteranstieg und dem folgenden Singletrail konnte ich mich immer weiter absetzen. Beim zweiten richtigen Anstieg hatte ich bereits einen Abstand von über 40 Metern zwischen mich und meine Verfolger gebracht. Die folgenden Singletrails kam ich relativ schnell und trotz der rutschigen Verhältnisse sturzfrei runter und hatte meinen Vorsprung bis zum Ziel auf über 20 Sekunden ausgebaut. In der nächsten Runde versuchte ich mich ein wenig zu erholen und fuhr nicht ganz am Limit. Trotzdem konnte ich meinen Vorsprung weiter ausbauen, sodass er anfangs der dritten Runde bereits so groß war, dass ich bei sämtlichen technischen Passagen nichts mehr riskieren musste und ungefährdet als erster über die Ziellinie rollte.
Ich bin ehrlich gesagt sehr froh darüber, dass ich wieder einmal vom obersten Treppchen lächeln durfte und dass mir dies auch noch beim wichtigsten Quali-Rennen gelingt, macht es natürlich gleich noch schöner. Gute Vorzeichen für die MTB-Jugend-EM im August also. ;)

Stattegg, das weckt freudige Erinnerungen an die MTB-Jugend-EM 2011!Doch im Gegensatz zur EM hat das Bike Opening im Frühjahr bereits Tradition und dient (zumindest für das österreichische National-Team) als Qualifikationsrichtlinie für die im August stattfindende MTB-Jugend-EM. Die neuen Streckenteile und Veränderungen im Technik-Bewerb versprachen schon vor dem Start Spannung und als es die voran gegangenen Tage auch noch stark regnete, wurden die Bedingungen (vor allem bei den Technik-Sektionen) nochmals erschwert. Da eine Station durch den Regen (die Wiese war nur mehr aufgeweicht und „tiefer Gatsch“) praktisch unfahrbar wurde, entschieden sich die Veranstalter, diese Übung für alle Kategorien aus dem Programm zu nehmen. Damit gab es anstatt der normalen 8 Technik-Sektionen (bei denen jeweils maximal 3 Punkte zu erreichen waren) nur 7.Ich kam mit den Technik-Stationen ziemlich gut zurecht (auch dank des extra noch kurzfristig beschafften Downhill-Regenreifens, da wir unsere eigenen zu Hause gelassen hatten) und verlor nur einen Punkt. Jeder geschaffte bzw. eben nicht erreichte Punkt ergab beim anschließenden XC dann einen Zeit-Rückstand von 20 Sekunden. Von meinem Ergebnis her startete ich also 20 Sekunden hinter dem einzigen Fahrer mit der vollen Punktezahl. Ich erwischte einen passablen Start und konnte den bis dahin Führenden schon nach etwas mehr als 250 Metern einholen und mich an die Spitze setzen. Auf dem ziemlich steilen Schotteranstieg und dem folgenden Singletrail konnte ich mich immer weiter absetzen. Beim zweiten richtigen Anstieg hatte ich bereits einen Abstand von über 40 Metern zwischen mich und meine Verfolger gebracht. Die folgenden Singletrails kam ich relativ schnell und trotz der rutschigen Verhältnisse sturzfrei runter und hatte meinen Vorsprung bis zum Ziel auf über 20 Sekunden ausgebaut. In der nächsten Runde versuchte ich mich ein wenig zu erholen und fuhr nicht ganz am Limit. Trotzdem konnte ich meinen Vorsprung weiter ausbauen, sodass er anfangs der dritten Runde bereits so groß war, dass ich bei sämtlichen technischen Passagen nichts mehr riskieren musste und ungefährdet als erster über die Ziellinie rollte.Ich bin ehrlich gesagt sehr froh darüber, dass ich wieder einmal vom obersten Treppchen lächeln durfte und dass mir dies auch noch beim wichtigsten Quali-Rennen gelingt, macht es natürlich gleich noch schöner. Gute Vorzeichen für die MTB-Jugend-EM im August also. ;)

Foto: Reinhard Bscherer

Links:

Link zum Veranstalter mit Bildberichten und Ergebnissen: http://www.bike09.at/show_page.php?pid=497

Neuigkeiten von Felix zwischendurch gibt es auch auf: https://www.facebook.com/pages/Felix-Ritzinger/244946478869128

4. Platz für Nathalie Unterberger, bei der BMX Europameisterschaft in Klatovy

10. Mai 2012

Wir gratulieren Nathalie Unterberger, vom Bombshell Avent Factory Team Austria, zum 4. Platz bei der BMX Europameisterschaft in Klatovy (CZ). Den spannenden Finallauf könnt ihr in diesem Video sehen.

Europameisterin wurde Merel Smulders aus Holland.

Nathalie`s Teamkollege Tobias Franek erwischte leider einen schlechten Tag und musste sich im 1/4 Finale geschlagen geben.  Tore Navrestad aus Norwegen konnte sich in dieser Klasse den Europameistertitel sichern.

Felix Ritzinger – 3.Platz beim Ötztaler Mountainbike Festival (21.4.2012):

24. April 2012
Letztes Wochenende fand in Haiming wieder der hochklassige Forest Cross statt. Die ansonsten schon extrem schwere Strecke wurde heuer durch die nassen Bedingungen noch einmal erschwert. Das schwerste Stück der Strecke wurde dieses Jahr aus der Runde genommen. Durch die nassen Bedingungen wäre es unverantwortlich gewesen den auch bei trockenen Verhältnissen nur für die Stärksten im Nachwuchsbereich fahrbaren „Rattle-Snake“ in der Strecke zu behalten. Dafür kam ein neues, zwar technisch nicht ganz so anspruchsvolles, aber umso kraftraubenderes Stück hinzu.
Dieses Rennen war mein erstes in Österreich im „Austria Mountainbike Youngster Cups“. Ich musste also aus der dritten Startreihe von Startposition 22 aus starten. Da hatte ich schon einmal ein wenig Pech (ich war hinter einem der ziemlich langsamsten Fahrer aus Österreich eingeteilt), und so verlor ich beim Start schon einige Positionen. Der spätere Sieger aus Frankreich stand einen Platz weiter links, erwischte damit genau die richtige Gruppe und konnte so gleich an die Spitze vordringen. In der ersten Runde hieß es also mich nach vorne zu arbeiten. Bis ich mich an die dritte Position vorgearbeitet hatte, waren die beiden Führenden bereits 30 Sekunden voraus. Ich hatte wohl auch nicht meinen besten Tag, hatte bei der Aufholjagd schon sehr viel Kraft verloren, und so ging das Loch kontinuierlich weiter auf. In der zweiten Runde gesellten sich auch noch technische Probleme mit der Schaltung dazu. So richtig Rund wollte es nicht laufen, weder im Downhill war ich so schnell wie normalerweise und auch bergauf konnte ich nicht mit der Spitze mithalten, also konzentrierte ich mich auf die Verteidigung meines dritten Platzes. In der vierten und fünften Runde kamen wir dann schon zum Überrunden langsamerer Fahrer, da konnten oder wollten mich manche Fahrer dann auch nicht vorbeilassen. Damit kam allerdings auch der viertplatzierte Fahrer näher. In der fünften Runde müsste ich daher noch einmal alles geben, um nicht eingeholt zu werden. Da ich natürlich alles andere als „frisch“ war, zwangen mich die springende Schaltung und überrundete Fahrer noch einige Male vom Rad. Schließlich konnte ich mich auf dem dritten Platz ins Ziel retten. Der Abstand von fast drei Minuten zum zweitplatzierten Fahrer ist freilich nicht ganz so toll. Wenigstens Allerdings habe ich mir damit einen Platz in einer der vorderen Startreihen für die nächsten Rennen gesichert. Diesmal war halt nicht mehr herauszuholen.
Das nächste Mountainbike Rennen findet in zwei Wochen bei der EM Generalprobe in Stattegg statt. Dort ist wieder ein sehr internationales Starterfeld zu erwarten und die technischen Probleme sind bis dahin hoffentlich behoben ;) . Davor geht es allerdings nächste Woche in Wolfsberg bei einem Rundstreckenrennen auf der Straße zur Sache.

Letztes Wochenende fand in Haiming wieder der hochklassige Forest Cross statt. Die ansonsten schon extrem schwere Strecke wurde heuer durch die nassen Bedingungen noch einmal erschwert. Das schwerste Stück der Strecke wurde dieses Jahr aus der Runde genommen. Durch die nassen Bedingungen wäre es unverantwortlich gewesen den auch bei trockenen Verhältnissen nur für die Stärksten im Nachwuchsbereich fahrbaren „Rattle-Snake“ in der Strecke zu behalten. Dafür kam ein neues, zwar technisch nicht ganz so anspruchsvolles, aber umso kraftraubenderes Stück hinzu.Dieses Rennen war mein erstes in Österreich im „Austria Mountainbike Youngster Cups“. Ich musste also aus der dritten Startreihe von Startposition 22 aus starten. Da hatte ich schon einmal ein wenig Pech (ich war hinter einem der ziemlich langsamsten Fahrer aus Österreich eingeteilt), und so verlor ich beim Start schon einige Positionen. Der spätere Sieger aus Frankreich stand einen Platz weiter links, erwischte damit genau die richtige Gruppe und konnte so gleich an die Spitze vordringen. In der ersten Runde hieß es also mich nach vorne zu arbeiten. Bis ich mich an die dritte Position vorgearbeitet hatte, waren die beiden Führenden bereits 30 Sekunden voraus. Ich hatte wohl auch nicht meinen besten Tag, hatte bei der Aufholjagd schon sehr viel Kraft verloren, und so ging das Loch kontinuierlich weiter auf. In der zweiten Runde gesellten sich auch noch technische Probleme mit der Schaltung dazu. So richtig Rund wollte es nicht laufen, weder im Downhill war ich so schnell wie normalerweise und auch bergauf konnte ich nicht mit der Spitze mithalten, also konzentrierte ich mich auf die Verteidigung meines dritten Platzes. In der vierten und fünften Runde kamen wir dann schon zum Überrunden langsamerer Fahrer, da konnten oder wollten mich manche Fahrer dann auch nicht vorbeilassen. Damit kam allerdings auch der viertplatzierte Fahrer näher. In der fünften Runde müsste ich daher noch einmal alles geben, um nicht eingeholt zu werden. Da ich natürlich alles andere als „frisch“ war, zwangen mich die springende Schaltung und überrundete Fahrer noch einige Male vom Rad. Schließlich konnte ich mich auf dem dritten Platz ins Ziel retten. Der Abstand von fast drei Minuten zum zweitplatzierten Fahrer ist freilich nicht ganz so toll. Wenigstens habe ich mir damit einen Platz in einer der vorderen Startreihen für die nächsten Rennen gesichert. Diesmal war halt nicht mehr herauszuholen.Das nächste Mountainbike Rennen findet in zwei Wochen bei der EM Generalprobe in Stattegg statt. Dort ist wieder ein sehr internationales Starterfeld zu erwarten und die technischen Probleme sind bis dahin hoffentlich behoben ;) . Davor geht es allerdings nächste Woche in Wolfsberg bei einem Rundstreckenrennen auf der Straße zur Sache.

Felix Ritzinger - Ötztaler Mountainbikefestival 2012 - Foto: Theo Ritzinger

Link zum Veranstalter: http://www.hpb-teamhaiming.at/

Marlene Südtirol Sunshine Race – 3.Platz für Felix Ritzinger

10. April 2012
Wie jedes Jahr lockte auch heuer das Marlene Südtirol Sunshine Race mit warmen Temperaturen und einem sehr internationalen Starterfeld nach Nals. Das österreichische Mountainbike Jugend-Nationalteam (inklusive meiner Wenigkeit) nutzte dieses Rennen als erste Standortbestimmung und Qualifikationsmöglichkeit für die kommende EM. Da ich zum ersten Mal hier startete und heuer noch kein Rennen gefahren war, fuhr ich doch mit ein wenig Nervosität im Bauch nach Südtirol. Nach der ersten Streckenbesichtigung änderte sich dies zwar nicht wirklich, aber ich freute mich von nun an richtig auf das Rennen, da der Kurs alles andere als ein Aprilscherz ist. Die dieses Jahr staubtrockene Strecke führt über viele enge Serpentinen (sowohl auf- als auch abwärts) und einige sehr verblockte Singletrails.
Sonntags um 10:14 Uhr erfolgte dann der Startschuss. Anders als in Österreich werden in Italien die beiden Jahrgänge, die bei uns in einer Kategorie fahren, getrennt gestartet. Bei den vielen Startern ist das aber auch notwendig (53 platziert im U 17 männlich zweites Jahr und 34 U 17 männlich erstes Jahr, dazu noch 23 bei den Mädchen). Somit hatte ich es nur mit Gegnern meines Jahrganges zu tun. Nach einem passablen Start aus der dritten (Start-)Reihe konnte ich mich nach der Startrunde an die dritte Position setzen und eine halbe Runde später auf den zweiten Platz vorarbeiten. Bei dem Versuch, dem Führenden zu folgen, verschoss ich wahrscheinlich zu viele Körner und musste ihn schließlich ziehen lassen. Auf der sehr schwierigen Abfahrt konnte ich meinen Vorsprung auf den auf der dritten Position liegenden Fahrer weiter ausbauen. In der zweiten von drei Runden spürte ich dann allerdings die noch fehlende Rennhärte und die noch vorhandene Müdigkeit des vorhergegangenen Trainingslagers und konnte den Vorsprung auf meinen Verfolger nicht halten. Nach einem nicht ganz richtig erwischten Energy-Shot ging mir in der letzten Runde endgültig die Kraft aus. Am letzten Anstieg holte mich der bis dahin an dritter Position liegende Fahrer ein und zog an mir vorbei. Ziemlich ausgepumpt konnte ich ihm nicht mehr folgen und kämpfte mich – knapp aber doch- am dritten Platz ins Ziel.
Im Nachhinein bin ich mit meiner Leistung eigentlich doch recht zufrieden. Vor allem, dass meine doch recht beleidigten Unterschenkel keine Probleme machten und ich im Downhill immer wieder einen kleinen Vorsprung herausfahren konnte, macht mich für die kommende Saison zuversichtlich. Ein eigentlich ganz gut gelungener Saisonstart also. Über die Osterferien schiebe ich jetzt noch ein kleines Trainingslager in der Nähe des Gardasees ein. Also gute Aussichten ;)
Felix Ritzinger auf Facebook

Knabl Luis erobert die ersten Weltranglistenpunkte

07. April 2012

Unser o-look24.com Teamrider Luis Knabl konnte in Larache/Marocko seine ersten Weltranglistenpunkte sammeln.
Luis führte nach dem Schwimmen, und konnte mit der ersten Radgruppe in die 2. Wechselzone kommen. Der abschließende 5km Lauf auf dem schwierigen, hügeligen Kurs, wurde extrem schnell begonnen. Nach hartem Kampf belegte Luis den hervorragenden 13. Platz und hatte damit sein Ziel, Weltrangenlistenpunkte zu holen, erreicht.
Wir gratulieren!!

Ergebnisse

FEISTEL RACING hat einen neuen Fahrer bekommen….

30. Januar 2012

Nach 2 Jahren ist unser Team jetzt komplett!!!

Er ist also heimgekehrt, wieder zurück.

Jeder kennt ihn, die meisten fürchten Ihn… zumindest auf der Strecke, einige auch abseits.

Wo er ist, ist vorne. Wo er ist, herrscht immer Chaos.

Sonnencreme ist für ihn ein Fremdwort, genauso wie Tourentempo und schlechte Laune.

Angst und Schmerz kennt er nur vom Hörensagen.

Friseure müssen bei seinen Haaren weinen.

Wir freuen uns auf unseren neuen Mann bei FEISTEL RACING: Janosch Bühler

Nach vielen gemeinsamen Touren in verschiedenen Trikots,

wird auch er ab dieser Saison in Grün auf und neben dem Rad zu erkennen sein.

Inwieweit er dann tatsächlich sportlich etwas kürzer treten kann, wird sich noch zeigen…

www.feistel-racing.de

Wieder ein Meistertitel für Felix Ritzinger

10. Januar 2012
Wie jedes Jahr fand auch heuer die österreichische Meisterschaft im Rad-Querfeldein am ersten Wochenende im Jänner statt.
Zuvor gab es für mich allerdings einige materielle Schwierigkeiten:
Beim Einfahren zum 3KöniXCross in Prinzersdorf bei St. Pölten 2 Tage vor dem Höhepunkt der Saison im Querfeldein geriet das Schaltwerk in die Speichen. Die Folge war ein Totalschaden an Schaltauge und Schaltwerk und ein kräftiger Achter im Hinterrad. Also musste am Samstag alles wiederhergestellt werden. Dank tatkräftiger Unterstützung konnten noch die passenden Ersatzteile besorgt werden, die defekten Teile wurden ausgetauscht und alles neu eingestellt. Dem Start stand dann nichts mehr im Wege.
In Grafenbach waren die Bedingungen nach dem Wetter der letzten Woche entsprechend matschig und nass – also wie es sich für Cyclocross gehört. Bei der Anfahrt fielen sogar ein paar Schneeflocken. Während des Rennens blieb es allerdings dann doch trocken.
Der Kurs hatte zwar ein paar kritische Stellen, war aber jedenfalls eher ein Querfeldein- als ein Mountainbike-Kurs. Ich erwischte einen guten Start und konnte mich noch in der ersten Runde absetzen. Danach drehte ich meine Runden allein an der Spitze, holte die zwei Minuten vor uns gestarteten Sportklassefahrer ein und kam schließlich mit fast 1 1/2 Minuten Vorsprung ins Ziel.
Das neue Jahr hat also gut begonnen…

Wie jedes Jahr fand auch heuer die österreichische Meisterschaft im Rad-Querfeldein am ersten Wochenende im Jänner statt.Zuvor gab es für mich allerdings einige materielle Schwierigkeiten:Beim Einfahren zum 3KöniXCross in Prinzersdorf bei St. Pölten 2 Tage vor dem Höhepunkt der Saison im Querfeldein geriet das Schaltwerk in die Speichen. Die Folge war ein Totalschaden an Schaltauge und Schaltwerk und ein kräftiger Achter im Hinterrad. Also musste am Samstag alles wiederhergestellt werden. Dank tatkräftiger Unterstützung konnten noch die passenden Ersatzteile besorgt werden, die defekten Teile wurden ausgetauscht und alles neu eingestellt. Dem Start stand dann nichts mehr im Wege.In Grafenbach waren die Bedingungen nach dem Wetter der letzten Woche entsprechend matschig und nass – also wie es sich für Cyclocross gehört. Bei der Anfahrt fielen sogar ein paar Schneeflocken. Während des Rennens blieb es allerdings dann doch trocken.Der Kurs hatte zwar ein paar kritische Stellen, war aber jedenfalls eher ein Querfeldein- als ein Mountainbike-Kurs. Ich erwischte einen guten Start und konnte mich noch in der ersten Runde absetzen. Danach drehte ich meine Runden allein an der Spitze, holte die zwei Minuten vor uns gestarteten Sportklassefahrer ein und kam schließlich mit fast 1 1/2 Minuten Vorsprung ins Ziel.Das neue Jahr hat also gut begonnen…

Quer ÖM Felix R by Theo Ritzinger

Quer ÖM Felix R by Theo Ritzinger

Rennbericht Tage des Querfeldeinsports Ternitz (3. + 4.12.2011)

09. Dezember 2011
Felix Ritzinger - Cyclocross Ternitz

Felix Ritzinger - Cyclocross Ternitz

Nach langer Rennpause bin ich vergangenes Wochenende wieder einmal an den Start eines Rennens (eigentlich waren es ja zwei) gegangen. Der Kurs in Ternitz war relativ anspruchsvoll und teilweise aufgrund des einsetzenden Regens auch ziemlich glitschig.

Beim Trainingsrennen am ersten Tag starteten alle Klassen gemeinsam. Ich konnte mich bis zur vorletzten Runde auf den 10. Platz vorarbeiten. In der letzten Runde zog es mir allerdings den (Schlauch-)Reifen von der Felge, sodass ich den Rest dieser Runde laufen musste. Immerhin konnte ich aber noch den 17. Platz ins Ziel retten.
Für das offizielle Rennen am 2. Tag waren kaum Starter in den Kategorien U 17 und Junioren genannt. Also starteten wir im 38 Starter umfassenden Feld der Master, Junioren, U-17 und Frauen. Damit waren die Voraussetzungen für ein wirklich spannendes Rennen gegeben. So mancher der Fahrer, die hier am Start waren, hätte im Hauptrennen der U 23 und Elite sicher auch eine hervorragende Figur gemacht.
Ich erwischte einen ganz guten Start und konnte mich gleich an die dritte Position setzen. Leider baute ich wenig später einen kleinen Crash mit einem Baumstumpf, der mein Pedal in Mitleidenschaft zog, kam die nächsten 300 Meter nicht mehr ins Pedal und fiel auf den 13. Rang zurück. Doch blieb mir noch Zeit wieder nach vorne zu fahren, sodass ich letztlich den vierten Platz des gesamten Rennens holen konnte. Vor mir also drei Masters bzw. Tagespassfahrer, und dann ich.
Die Form hat ganz gut gepasst und bis zum nächsten Ziel, der Österreichischen Meisterschaft im Querfeldein, sind es ja noch 4 Wochen. Genügend Zeit um noch ein bisschen mehr herauszuholen ;)

Rennbericht Tage des Querfeldeinsports Ternitz (3. + 4.12.2011):Nach langer Rennpause bin ich vergangenes Wochenende wieder einmal an den Start eines Rennens (eigentlich waren es ja zwei) gegangen. Der Kurs in Ternitz war relativ anspruchsvoll und teilweise aufgrund des einsetzenden Regens auch ziemlich glitschig.Beim Trainingsrennen am ersten Tag starteten alle Klassen gemeinsam. Ich konnte mich bis zur vorletzten Runde auf den 10. Platz vorarbeiten. In der letzten Runde zog es mir allerdings den (Schlauch-)Reifen von der Felge, sodass ich den Rest dieser Runde laufen musste. Immerhin konnte ich aber noch den 17. Platz ins Ziel retten.Für das offizielle Rennen am 2. Tag waren kaum Starter in den Kategorien U 17 und Junioren genannt. Also starteten wir im 38 Starter umfassenden Feld der Master, Junioren, U-17 und Frauen. Damit waren die Voraussetzungen für ein wirklich spannendes Rennen gegeben. So mancher der Fahrer, die hier am Start waren, hätte im Hauptrennen der U 23 und Elite sicher auch eine hervorragende Figur gemacht.Ich erwischte einen ganz guten Start und konnte mich gleich an die dritte Position setzen. Leider baute ich wenig später einen kleinen Crash mit einem Baumstumpf, der mein Pedal in Mitleidenschaft zog, kam die nächsten 300 Meter nicht mehr ins Pedal und fiel auf den 13. Rang zurück. Doch blieb mir noch Zeit wieder nach vorne zu fahren, sodass ich letztlich den vierten Platz des gesamten Rennens holen konnte. Vor mir also drei Masters bzw. Tagespassfahrer, und dann ich.Die Form hat ganz gut gepasst und bis zum nächsten Ziel, der Österreichischen Meisterschaft im Querfeldein, sind es ja noch 4 Wochen. Genügend Zeit um noch ein bisschen mehr herauszuholen ;)

Schwere Saison für Kevin Würterle

25. Oktober 2011

Kevin Würtlere, unser Supermoto Ass aus Deutschland hatte in der Saison 2011 Verletzungspech.

Hier ein kleiner Rückblick von Kevin auf die abgelaufene Saison:

“Die Ziele waren nach einem erfolgreichen Training im März relativ hoch gesetzt.

Ich wollte nach meinem letztjährigen Sieg in der nationalen deutschen Meisterschaft, in diesem Jahr die 5. Position in der internationalen Meisterschaft erreichen.

Nach Veranstaltung 1 lag ich auf Platz 5 der Meisterschaft und war recht zufrieden!

Eine Woche später verletzte ich mich beim Motocross-Training mit schlimmeren Folgen als zuvor befürchtet. Der Arzt stellte eine „Zerrung des Handgelenks“ fest. Somit durfte ich eine Woche später an den Start gehen!

Mit heftigen Schmerzen konnte ich nur die Siebte Position erreichen!  Die Wochen danach waren sehr hart, da ich aufgrund der Schmerzen nicht trainieren konnte.

Unvorbereitet ging es 3 Wochen später zur nächsten Veranstaltung. In der Hoffnung, nur noch leichte Schmerzen zu haben, ging ich an den Start. Nach dieser Veranstaltung verlor ich meinen fünften Tabellenplatz, da ich nicht 100% fit war.

Die Woche darauf ging ich, aufgrund ausbleibender Besserung, erneut zu einem anderen Arzt.

Er stellte einen Bruch des rechten Kahnbeins fest, welches einen Tag später operiert wurde!

4 Wochen später entfernte ich mir selbst den Gips, und ging an den Start. Somit verlor ich keine Position in der Meisterschaft und war somit zufrieden.

Nach einer 8 wöchigen Pause folgte das vorletzte Rennen in Freiburg. Hier konnte ich meine alte Stärke beweisen und meinen ersten Sieg in der Profiklasse erringen =). Somit kam ich auf Position 6 zurück, die ich im Finale in Stendal sicher nachhause fahren konnte.”

Ritzinger gewinnt Omnium

17. Oktober 2011

Am Wochenende fanden die österreichischen Bahnmeisterschaften im Ferry Dusika Stadion statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung gab es auch ein Omnium für Nachwuchsfahrer/innen.

Der vierzehnjährige Felix Ritzinger konnte den Bewerb der Alterklassen U17/Junioren überlegen gewinnen.

“Leider ist das U-17 Niveau in Österreich nicht sehr hoch, durch die Zusammenlegung mit den Junioren wurde ich aber doch gefordert.” meinte Felix nach dem Rennen.

Felix Ritzinger - Sieger des Trainingsomnium

Felix Ritzinger - Sieger des Trainingsomnium

Immer an der Spitze zu finden - Felix Ritzinger

Immer an der Spitze zu finden - Felix Ritzinger